Es waren genau 186 Räder inkl. Fahrradzubehör, die angeliefert wurden. 140 der angelieferten Räder wurden an neue Besitzer vermittelt. Die Anbieter kamen zu 75 % aus Dieburg, 25 % aus den umliegenden Nachbarorten. Die weitesten Wege hatten Fahrräder aus Fränkisch-Crumbach und Neu-Isenburg hinter sich und wechselten bei uns den Besitzer.
Die Teilnehmer waren wieder begeistert von der Basar-Idee der FDP, dass man unkompliziert gebrauchte Räder anbieten und nach etwas Neuem Ausschau halten konnte. Gerade Familien mit heranwachsenden Kindern suchen nach guten Alternativen im bezahlbaren Rahmen. Weniger erfolgreich waren dagegen Fahrradbesitzer im Hochpreissegment oberhalb von 200 €, da hier wohl eher ein direkter Kontakt zwischen Anbietern und Käufern gesucht wird.
Häufig wurde der Wunsch geäußert, doch noch einen zweiten Basar im Jahr durchzuführen. Da der 16. Basar mit seiner Rekordbeteiligung an die räumlichen und personellen Grenzen des Veranstalters stieß, wird man sich über Verbesserungsmöglichkeiten sicherlich noch einmal Gedanken machen.
Albrecht Achilles








